Mineralstoffe

Was sind Mineralstoffe?

Mineralstoffe sind Vertreter der essentiellen Mikronährstoffe - wie Vitamine müssen Mineralstoffe regelmäßig und in ausreichender Menge dem Körper über die Nahrung zugeführt werden, um den reibungslosen Ablauf wichtiger Funktionen des Organismus zu gewährleisten.

Mineralstoffe werden u.a. häufig als Co-Enzyme (Zink), als Baustoff (Calcium) oder auch als essentieller Bestandteil von Energieträgern (Phosphor für ATP) gebraucht. Da einige Mineralstoffe einen direkten Einfluss auf die Hormonhomöostase und die Leistungsfähigkeit der Skelettmuskulatur haben, ist eine ausreichende Zufuhr vor allem für Sportler von großer Bedeutung.

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Eigenschaften von Mineralstoffen

Unser Körper bedient sich insgesamt 25 verschiedener Mineralstoffe, um sämtliche primären Körperfunktionen umsetzen zu können. Manche Vertreter dieser Klasse, wie zum Beispiel Zink oder Magnesium, sind Bestandteil von 200 - 300 Enzymen mit unterschiedlichsten Aufgaben. So trägt Zink nicht nur zum Erhalt gesunder Haut, Haare und Nägel, sondern auch zur Aufrechterhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei. Magnesium hingegen fördert als Baustoff den Erhalt stabiler Knochen und trägt zur optimalen Muskelfunktion bei.

Mineralstoffe findet man in nahezu allen gebräuchlichen Lebensmitteln in mehr oder weniger hoher Konzentration und mit unterschiedlicher Bioverfügbarkeit. Während gewisse Mineralstoffe in Mineralwassern oder auch Haferflocken eher schlecht aufgenommen werden, werden Mikronährstoffe, die überwiegend in tierischen Quellen vorkommen (wie zum Beispiel das bereits erwähnte Zink), relativ gut absorbiert.

Risiko einer Unterversorgung mit Mineralstoffen

Eine großangelegte Erhebung aus dem Jahre 2008 (NVS II) hat ergeben, dass etwa die Hälfte aller Deutschen die Zufuhrempfehlungen von Calcium, und etwa 20 - 30% aller Deutschen die Zufuhrempfehlungen von Magnesium und Zink nicht erreichen. Darüber hinaus gehören auch Eisen und Selen zu den Mineralstoffen mit erhöhtem Risiko einer Unterversorgung.

Durch Sport steigt der allgemeine Bedarf an Mineralstoffen proportional zum Anstieg des Energie- bzw. Kalorienbedarfs. Wird die Ernährung nicht bedarfsgerecht angepasst oder langfristig die Kalorienzufuhr wie bei einer Diät eingeschränkt, kann das Risiko einer chronischen Unterversorgung enorm steigen.

Verwendung von Mineralstoffen als Supplement

Um gegenüber dem Risiko einer Unterversorgung mit letzter Sicherheit gewappnet zu sein, wird die Einnahme eines Supplements mit Mineralstoffen empfohlen. Um auch in Zeiten einer unausgewogenen oder einseitigen Ernährung ausreichend versorgt zu sein, verlassen sich vor allem Sportler auf qualitativ hochwertige Präparate.

Unabhängig von der sportlichen Betätigung ist die Zufuhr von Mikronährstoffen über Nahrungsergänzungsmittel allgemein bei einer kalorienreduzierten Ernährungsweise zu empfehlen. Selbst für körperlich inaktive Personen ohne Mehrbedarf ist es unterhalb von 1200 kcal täglich auch bei ausgewogener Ernährung nicht mehr möglich, einen langfristigen Mangel an Mineralstoffen auszuschließen.

Formen von Mineralstoff Supplementen

Die handelsüblichen Darreichungsformen entsprechender Supplemente beschränken sich meist auf Kapseln und Tabletten. In einigen seltenen Fällen sind auch Liquids erhältlich, jedoch ist eine ausgesprochen schnelle Zufuhr von Mineralstoffen nur in Ausnahmesituationen nötig. Wichtiger als die Darreichungsform ist die Qualität der verwendeten Mineralstoffverbindungen. Organische Verbindungen wie beispielsweise Zinkchelat oder Zinkgluconat sind den anorganischen wie Zinkoxid in jedem Fall vorzuziehen.

Zufuhrempfehlung

Die Einnahme von Mineralstoffen via Nahrungsergänzungsmittel sollte, wenn nicht anders verordnet, stets in Verbindung mit einer Mahlzeit erfolgen. Zu beachten sind gewisse Wechselwirkungen der Mineralstoffe untereinander und mit normalen Lebensmitteln. Wer beispielsweise gezielt Zink supplementieren will, sollte dies nicht in Verbindung mit Milch oder Milchprodukten tun. Das enthaltene Calcium konkurriert mit Zink um die Aufnahme im Darm und vermindert somit die Verfügbarkeit. Ebenfalls sollten Vollkornprodukte gemieden werden: Phytinsäure bindet positiv geladene Mineralstoffe wie Zink, Calcium oder Magnesium und setzt deren Aufnahme herab.